Logopädie

 

Definition Logopädie (laut Deutscher Berufsverband für Logopädie e. V.): 

"Die Logopädie ist Teil der medizinischen Grundversorgung. Sie beinhaltet die Untersuchung und Behandlung krankheitsbedingter Kommunikationsstörungen,  aber auch Maßnahmen zur Prävention. Die logopädische Behandlung muß von einem Arzt verordnet werden und erfolgt in Einzel- oder Gruppentherapie. Im Einzelfall ist auch die Verordnung von Hilfsmitteln, z. B. elektronischen Kommunikationsgeräten, möglich. In diesem Fall zählen zur logopädischen Behandlung auch die individuelle Anpassung des Gerätes sowie das Gebrauchstraining für Patienten und deren Angehörige."

Zusatzqualifikationen:
Bei folgenden Störungsbildern werden logopädische Therapien durchgeführt:
  • Mund- und Esstherapie (nach Castillo Morales) – bei Sondenernährung, Trinkschwäche, bei Problemen beim Kauen
  • Therapie bei Sprachentwicklungsverzögerung / Sprachentwicklungsrückstand bei verspätetem Sprachbeginn, geringem Wortschatz, Problemen beim Sprachverständnis
  • Therapie bei Dysgrammatismus, z.B. unvollständige, verdrehte Sätze, Schwierigkeiten bei der Verwendung von Artikeln, Plural und Präpositionen
  • Therapie bei Dyslalie (Stammeln) – das Kind verwendet verschiedene Laute nicht richtig (z.B.: K,G, R, R, S, Sch), es kann die Laute nicht richtig bilden (sie werden ausgelassen oder durch andere ersetzt) oder nicht auditiv unterscheiden
  • Therapie bei Näseln, z.B.: Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten
  • Therapie bei Hörstörungen- in Zusammenarbeit mit der päd-audiologischen Beratungsstelle Nürnberg
  • Therapie bei Stottern / Poltern
  • Therapie bei Stimm- und Atemstörungen

 

 


 

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