21 ABC-Schützen

Endlich füllt sich die Rupert-Egenberger-Schule wieder mit Leben und wir freuen uns, 21 Erstklässler auf dieser neuen und spannenden Reise begleiten zu dürfen.

Bei uns im Haupthaus begrüßten Schulleiter Michael Schuierer und Klassenleiterin Eva Reutner mit ihrem Team acht Mädchen und Jungen. Gemeinsam wurde gesungen und gespielt. Und natürlich haben wir auch das erste gemeinsame Klassenfoto gemacht, das wir euch nicht vorenthalten wollen:

Im Team für die Kinder da (v.l.n.r.): Zweitkraft Manuela Mutzbauer, Erzieherin und Gruppenleiterin Julia Kraus, Referendarin Magdalena Schimanski, Klassenleiterin Eva Reutner und Praktikantin Johanna Zitzmann.

Die 13 anderen ABC-Schützen starteten übrigens direkt in ihren Partnerklassen an der Albert-Schweitzer-Grundschule (8):

Klassenleiterin Christine Seraphin (unten links), Uli Doschat, die Klassenleiterin der Kooperationsklasse (rechts unten) und ihre Team-Kolleginnen Yvonne Kuhn (Zweitkraft), Studienreferendarin Anna Holler und Praktikantin Antonia Röll (oben v.l.n.r.) betreuen gemeinsam die Schüler der 1a.

Und an der Grundschule-Fensterbach sind in diesem Jahr 5 Kinder der Klasse 1c der Rupert-Egenberger-Schule in der Partnerklasse:

 

(vl.n.r.): Klassenleiterin Katrin Weingartner sorgt gemeinsam mit Manuela Herrmann (Erzieherin), Jonas Habermeier (Erzieher, Zweitkraft am Vormittag, Gruppenleitung HPT), Angelika Hierl (Zweitkraft in der HPT), Kerstin Kraus (Zweitkraft am Vormittag) und Kollegin Caroline Mois (Klassenlehrerein der Grundschulklasse) dafür, dass die Kinder gut in den Schulalltag starten.

 

 

Lerne, im Regen zu tanzen

Schlechtes Wetter? Nicht für uns!

Der Herbst hat Einzug gehalten! Wettertechnisch ging es hoch her: Die Sonne spitzte immer wieder hinter den Wolken hervor, um kurz darauf von Platzregen abgelöst zu werden. Die Kids unserer inklusiven Kinderkrippe "Mittendrin" ließen sich davon nicht die Stimmung vermiesen. Getreu dem Motto "Verkriech dich nicht, bis der Regen vorbei ist. Lache und tanze mit den Tropfen!" machten sie sich auf nach draußen und auf die Suche nach den größten und tiefsten Matsche-Pfützen.

Denn wie könnten kleine Entdecker besser den Umschwung von Sommer auf Herbst lernen? Also ging es wasserdicht eingepackt ab in die Natur. "Matschen und spritzen zu dürfen ist eine wertvolle Erfahrung für die Kinder und hilft ihnen dabei, sich und die Umwelt mit allen Sinnen wahrzunehmen", so Kinderkrippenleitung Katharina Reuter.

 

 

900 Euro für Integrativen Kindergarten St. Sebastian

Neues Riesen-Kaleidoskop von Sparda-Bank Spende für Außenbereich-Anlage

Die Welt mit all ihren Facetten wahrnehmen: Dank des neuen Riesen-Kaleidoskops können die Kinder des Integrativen Kindergartens St. Sebastian genau das. Möglich gemacht hat die Neuanschaffung eine Spende der Sparda-Bank Ostbayern eG. Den 900 Euro-Scheck überreichte die Schwandorfer Filial-Leiterin Steffi Langfeld an Kindergartenleiterin Roswitha Weis: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende. Durch sie können wir unseren Kindern einen lang gehegten Wunsch erfüllen.“ Das neue Sinnesgerät bereichert ab sofort den Außenbereich des Kindergartens und erweitert damit die Spielmöglichkeiten. Durch das drehbare Fernrohr und die sich mit ihm wechselnden Muster entstehen zauberhafte Bilder, die den visuellen Sinn und die Kreativität der Kinder anregen sollen. Das Geld der Spende stammt übrigens aus der jährlichen Ausschüttung für die Gewinnsparlose der Sparda-Bank Kunden. Den karitativen Zweck und die Einrichtung durften die Sparda-Bank Mitarbeitenden selbst aussuchen, so Steffi Langfeld: „Nachdem wir bereits einmal für die Inklusive Kinderkrippe ‚Mittendrin‘ gespendet hatten, haben wir uns in diesem Jahr für den Kindergarten entschieden.“

 

 

Freizeit- und Ferienvergnügen mit der Lebenshilfe

Spiel, Sport und Spaß mit dem Team der Offenen Behindertenarbeit

 

Abwechslungsreiche Wochen liegen hinter den Teilnehmern der Sommerbetreuung, die die Offenen Behindertenarbeit (OBA) der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach unter der neuen Leitung von Sabine Reithmaier auf die Beine gestellt hat – und viele weitere Aktionen warten noch.

Eine Fahrt mit dem Schiff über den Brombachsee, eine Zeitreise ins Mittelalter mit Burgbesichtigung oder Ausflüge in die nähere Umgebung, um beim Kneippen oder Mini-Golfspielen gemeinsam Spaß und eine unbeschwerte Zeit zu genießen – das Team der Offenen Behindertenarbeit hat sich wieder ein buntes Programm für seine Teilnehmer während der Sommerferien einfallen lassen. „Unser Ziel ist es, sowohl Menschen mit Behinderung als auch deren Eltern kleinere und größere Auszeiten voneinander zu gönnen“, erklärt Sabine Reithmaier.

Die Möglichkeiten dazu sind mittlerweile sehr vielfältig: 80 Seiten umfasst das Programmheft der Offenen Behindertenarbeit. Neben der Freizeitgestaltung während der Ferien bietet das Team der OBA ganzjährig viele weitere Projekte an, die Menschen mit Behinderung die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Ob Kino-Club, Projekte wie „Wundernetz“ oder „Wir machen Zeitung“, spezielle Kurse zum Umgang mit Smartphone und Tablet oder gemütliche Kochstunden, bei denen gemeinsam Marmeladen hergestellt werden – das Programm ist so facettenreich, das für jeden Geschmack etwas geboten wird, so die Leiterin der OBA.

 

 

Rupert-Egenberger-Schule verabschiedet Abschlussjahrgang

Zeugnisübergabe und bewegender Abschied
von 12 Jugendlichen

Für viele Jungen und Mädchen geht in diesen Tagen die Schulzeit zu Ende und ein neuer spannender Lebensabschnitt beginnt – so auch für 12 Jugendliche der Rupert-Egenberger-Schule in Amberg. In feierlichem Rahmen überreichte Schulleiter Michael Schuierer den Schülerinnen und Schülern der Berufsschulstufe ihre Abschlusszeugnisse. Davor ließen die Absolventen die bewegendsten Momente ihrer Schulzeit nochmals Revue passieren.

Unter dem Motto „Das Leben ist bunt – und das ist auch gut so“ nahmen das Lehrer-Kollegium, Vorstandsvorsitzender Eduard Freisinger und Tagesstättenleiter Michael Schaffer Abschied. „Wir wünschen Ihnen, dass Sie Ihren Platz in einer offenen und bunten Gesellschaft finden und diese Gesellschaft mit Ihren Besonderheiten bereichern. Haben Sie den Mut, Ihr Leben und das Leben Ihrer Mitmenschen auch in der Zukunft bunt auszumalen!“, so der emotionale Appell der Klassenlehrkräfte der Berufsschulstufe. Symbolisch für die alten und neuen Freundschaftsbande, die die Schüler knüpfen sollen, überreichte Michael Schuierer jedem Schüler ein Stück Seil: „Es ist ein großer und bewegender Abschied heute – viele von Ihnen kenne ich bereits seit der Frühförderung“, so Schuierer, der die Schüler in seiner Rede darin bestärkte, ihren eigenen Weg zu gehen. „Es gibt viele verschiedene Wege, die ans Ziel führen. Manche Strecken davon können Sie ohne Hilfe bewältigen. Für schwierigere Abschnitte ist es aber völlig in Ordnung, Hilfe anzunehmen.“

Mit Blick auf den bevorstehenden Schritt in die Arbeitswelt sagte Vorstandsvorsitzender Eduard Freisinger: „Heute schließt sich die Schultüre, aber dafür öffnen sich viele neue Türen für Sie.“ Einen Blick hinter manche diese Türen konnten die Absolventen während ihrer Zeit in der Berufsschulstufe schon werfen und erste Arbeitserfahrungen sammeln. Wie genau es jetzt weitergeht steht für die meisten von ihnen auch schon fest. „Sieben unserer Schüler haben sich dazu entschlossen, mit dem Berufsbildungsbereich weiterzumachen“, erklärt Stufenkoordinator Florian Beck. Hier lernen sie in 27 Monaten alles, was sie benötigen, um einen der vielfältigen Jobs übernehmen zu können, den beispielsweise die Jura-Werkstätten in Amberg und Sulzbach oder die Naabwerkstätten der Lebenshilfe Schwandorf anbieten. Ein anderer Schüler entschied sich für eine Förderstätte und zwei weitere Schüler schafften es, mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes, auf dem allgemeinem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Sie werden ihre Arbeit bei einem Cateringbetrieb und einem Bauhof aufnehmen und eine andere Schülerin macht gerade noch Praktika, mit dem Ziel, einen festen Arbeitsvertrag zu erhalten.

 

Wechsel bei der Lebenshilfe

Irmgard Merkl und Hildegard Legat verabschieden sich in den Ruhestand

 

Menschen mit Handicap in die Mitte der Gesellschaft holen, sie in jedem Alter bestmöglich unterstützen und dabei auch die Familien entlasten: Dieses gemeinsame Ziel haben Irmgard Merkl und Hildegard Legat in den 40 bzw. 30 Jahren bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e.V. erfolgreich verfolgt und vorangetrieben. Jetzt gehen beide in den verdienten Ruhestand. Zuvor wurden sie mit der Ehrennadel in Silber des Dachverbandes, der höchsten Auszeichnung für Beschäftigte, für ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. Zur Abschiedsfeier der zwei „Power-Frauen“ konnte Vorsitzender Eduard Freisinger mit Barbara Stamm einen besonderen Ehrengast begrüßen. Die Landtagspräsidentin a.D. und Landesvorsitzende der Lebenshilfe Bayern würdigte beide in ihrer sehr persönlichen Laudatio.

Optimal ins Leben starten

Irmgard Merkl hat sich vier Jahrzehnte dafür stark gemacht, dass Kinder, die entwicklungsverzögert, von Behinderung bedroht oder behindert sind, so früh wie möglich optimal gefördert werden. Das war nicht immer so, erinnert sich die 64-Jährige an ihre Anfänge zurück: „Als ich frisch von der Universität gekommen bin, erhielten Kinder nur im schulischen Bereich Förder- und Therapieangebote. Diese Versorgungslücke konnten wir durch den Aufbau der Frühförderung in Stadt und Landkreis schließen.“ Unter dem Begriff „Frühe Kindheit“ werden alle Angebote der Lebenshilfe zusammengefasst, die sich an Kinder vom Säuglingsalter bis zur Einschulung richten. Dazu zählen neben Kinderkrippe und Kindergarten die Frühförderstellen in Amberg, Sulzbach-Rosenberg und Schwandorf sowie die Beratungsstelle für Inklusion und das Projekt Harl.e.kin. Ein multiprofessionelles Team aus Heil- und Sozialpädagogen, Ergo- und Physiotherapeuten, Psychologen sowie Logopäden arbeitet hier Hand in Hand. Gemeinsam lassen sie ihr gesamtes Wissen einfließen, um jedes Kind auf seinem Entwicklungsstand abzuholen und zu fördern. Immer eng mit eingebunden – die Familien.

Mit Blick auf ihre Zeit bei der Lebenshilfe, die mit einem Praktikum im Heilpädagogischen Zentrum anfing, sagt Merkl: „Mich freut am meisten, dass wir es über die Jahre hinweg geschafft haben, Strukturen aufzubauen, die es uns möglich machen, heute allen Familien ein wohnortnahes Angebot für ihre Kinder zu bieten – und das schnell und unbürokratisch.“

Für ihre Zeit nach der Lebenshilfe hat sie schon konkrete Pläne: „Ich werde mein Elternhaus, einen ehemaligen Bauernhof, Stück für Stück renovieren und freue mich, mehr Zeit mit meiner 2 Jahre alten Enkelin verbringen zu können.“

Die neue Leitung für den Bereich „Frühe Kindheit“ steht auch bereits fest: Melanie Dietrich. Die 42-jährige Dipl.-Heilpädagogin bringt viel Erfahrung mit. Zuletzt war sie in Hamburg tätig und hat dort zwei Frühförderstellen aufgebaut, bevor sie 2019 aus familiären Gründen wieder in ihre Heimat nach Amberg zurückgekehrt ist. Für Merkl ist sie die „richtige Frau zur richtigen Zeit“ und auch Dietrich freut sich auf ihre neuen Aufgaben: „Die Kultur der Lernbereitschaft und Offenheit, die ich hier vorfinden durfte, werde ich gemeinsam mit meinem Team weiterführen.“ Insbesondere freut sie sich, gemeinsam mit ihrem Team und Netzwerkpartnern das Thema Inklusion weiter voranzubringen,

Auszeit für Eltern

Und noch ein zweiter Abschied steht an: Hildegard Legat, Leiterin der „Offenen Behindertenarbeit“, geht zum September in Rente. Gemeinsam mit ihrem Team und einigen ehrenamtlichen Helfern sorgte sie in den letzten 30 Jahren dafür, dass Menschen – unabhängig von der Schwere ihrer Behinderung – aktiv am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben und Eltern so kleinere und größere Auszeiten vom Alltag nehmen konnten: „Diese Verschnaufpausen sind für alle Familienmitglieder wichtig“, weiß die gelernte Erzieherin. Das Freizeit- und Ferienprogramm, das sie für dieses Jahr auf die Beine gestellt hat, umfasst 80 Seiten. Neben Reisen und Kursen, in denen der richtige Umgang mit Laptop und Smartphone geübt wird, steht sie Eltern auch beratend zur Seite. „Ein ganz wichtiger und von den Eltern gern angenommener Service ist unsere Tag- und Nachtbetreuung“, so Legat. In dem Backsteinhaus in der Friedrich-Ebert-Straße stehen eigens dafür neun Schlafmöglichkeiten zur Verfügung. „Bevor wir diese modernen Räumlichkeiten hatten, haben wir in den Anfängen improvisieren müssen und in den Sommerferien Klassenzimmer zu Schlafräumen umfunktioniert“, erinnert sich die 63-Jährige zurück.

Doch nicht nur Improvisationstalent war in all den Jahren gefragt. Vor allem ihrer Kreativität und Beharrlichkeit sowie ihrem Verhandlungsgeschick sei es zu verdanken, dass der Begriff Inklusion keine leere Worthülse geblieben sei, sondern über die Jahre mit Leben gefüllt wurde, so die Vorsitzende des Landesverbandes der Lebenshilfe Bayern Barbara Stamm in ihrer Rede. Bestes Beispiel sei das von Legat ins Leben gerufene Projekt „Wundernetz“, das Menschen mit und ohne Behinderung zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten biete und dafür mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet wurde. Aber auch für andere Projekte wie europaweite Flugreisen sei Legat Wegbereiterin gewesen, so Stamm bei der Überreichung der Ehrennadel.

Nach ihrem Ausstieg im September wird Hildegard Legat sich in ihrem neuen Projekt „Wundernetz/Demokratie“ weiterhin für Inklusion und Teilhabe ehrenamtlich engagieren. Die Weichen für die Zukunft der Offenen Behindertenarbeit hat sie gestellt – in Sabine Reithmair hat sie eine engagierte Nachfolgerin gefunden. Die 52-Jährige stammt aus der katholischen Erwachsenenbildung, unterstützt bereits seit einigen Jahren aktiv das „Wundernetz“ und freut sich auf die neue Herausforderung.

 

Schule ohne Rassismus

Tobias Schweinsteiger und Winni Rudrof Paten der Rupert-Egenberger-Schule

 

Die Rupert-Egenberger-Schule ist jetzt offiziell „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage.“ Das bedeutet – Schüler, Lehrer und Hausmeister machen sich gemeinsam dafür stark, dass Mobbing und Diskriminierung keine Chance haben. Prominente Unterstützung erhält die Schulfamilie dabei von ihren zwei Paten: dem Amberger Musiker und DJ Winni Rudrof und dem Co-Trainer des 1. FC Nürnberg Tobias Schweinsteiger.

In den vergangenen zwei Schuljahren hat die Klasse B5 gemeinsam mit Konrektorin Rita Heiß an diesem Projekt gearbeitet. Entstanden ist unter anderem ein 10-minütiger Film in leichter Sprache mit Bildmaterial kombiniert. Er macht die Thematik von Ausgrenzung für Menschen mit und ohne Behinderung verständlich und sorgte dafür, dass die große Mehrheit der aus 17 Nationen stammenden Schulgemeinschaft sich dafür aussprach, dem bundesweiten Schulnetzwerk beizutreten.

Unterstützung für ihr Projekt erhält die Schulgemeinschaft von zwei bekannten Paten: Der erste ist Tobias Schweinsteiger. Der ältere Bruder des Ex-Nationalspielers, Bastian Schweinsteiger, engagiert sich bereits als Botschafter für das Fußball-Projekt „Bananenflanke“, das speziell für Kinder mit geistiger Beeinträchtigung ins Leben gerufen wurde. Da er am Tag der Verleihung terminlich gebunden war, lud er die Rupert-Egenberger-Schüler spontan ins Stadion des 1. FCN ein. Hier durften die Jungen und Mädchen beim Training zusehen, bekamen Unterschriften und hatten Zeit, sich über dieses wichtige Thema auszutauschen. „Als zweiten Paten konnten wir Winni Rudrof gewinnen“, freut sich Konrektorin Rita Heiß. Der Amberger Musiker und DJ war sofort begeistert von der Idee, da er mit den Themen Rassismus, Gewalt und Mobbing selbst Erfahrung machen musste. „Dass ihr den Mut und dieses Engagement schon in so jungen Jahren zeigt, finde ich super und will euch von ganzem Herzen danken“, so der Musiker. Dem pflichteten Schulleiter Michael Schuierer, Lebenshilfe-Vorstand Eduard Freisinger und Regionalkoordinator Martin Merkl vom Bezirksjugendring Oberpfalz bei.

 

Freizeitclub der Lebenshilfe holt Gold in Berlin

Der Freizeitclub der Amberger Lebenshilfe hat zum dritten Mal eine Goldmedaille bei den Special Olympics gewonnen. Die Basketballer siegten am 24. Juni bei den Länderspielen in Berlin im Finale und belegten damit den ersten Platz in der besten Gruppe.

Bei den Nationalen Spielen der Special Olympics in Berlin traten ca. 4000 Sportler mit und ohne geistiger Behinderung in 20 Sportarten gegeneinander an. Die Special Olympics sind die größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Das Ziel der Spiele: jeder Sportler soll mit einem persönliches Erfolgsgefühl mit nach Hause gehen.

Der Trainer der Mannschaft Ludwig Weidl gründete den Freizeitclub vor 40 Jahren. „Bei den Special Olympics war ich von Anfang an dabei,“ sagt er. Mittlerweile ist der Freizeitclub eine der erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte der deutschen Special Olympics. Bereits im Jahr 2000 in Berlin und 2018 in Kiel konnten die Amberger Basketballer Gold holen. Außerdem repräsentieren die Amberger bei den Weltspielen der Special Olympics in Abu Dhabi Deutschland und gewannen dort eine Bronzemedaille.

Bereits am 19.07. kommt das nächste Turnier auf die Basketballer zu: Bis zum 24.7. finden dann die Special Olympics Bayern in Regensburg statt.

 

Von links nach rechts oben: Antonia Weidel Coach, Phillip Abraham, Anja Schmal, Josef Dobmeier, E. Ludwig Weidel Sportlehrer, Alexander Harrieder, Phillip Schoberth, Christoph Gehr, Marco Klein; unten: Quirin Weber, Pascale Mainka, Sandro Lobenhofer und Walburga Schneider Betreuung.

 Video der Siegerehrung Gold für unsere Spieler (Klick auf das Bild)
Video der Siegerehrung GOLD

Auf die Toniebox – Fertig – Los!

Der Elternbeirat der Inklusiven Kinderkrippe "Mittendrin" Amberg hat den Kindern einen Wunsch erfüllt und für die Kinderkrippe eine eigene Toniebox mit zwei Kreativ-Tonies besorgt. Im Juni 2022 wurden diese überreicht (s. Foto). Die Kinderkrippe ist Teil der Kampagne "Startchance Kita.digital" in Bayern (https://www.ifp.bayern.de/projekte/qualitaet/startchancekitadigital.php) :

Hier kommen unterschiedliche Medien im Krippen-Alltag zum Einsatz. Ein Coach begleitet und berät die Kinderkrippe sowie die Eltern dabei.

Auch eine Toniebox wurde vorab von den Kindern getestet und für gut befunden. Die Kinder freuen sich schon sehr auf die Geschichten und Lieder, die sie mit ihrer neuen Box anhören können. Die beiden Kreativ-Tonies können mit eigenen Inhalten bespielt werden. (S.G.)

 Schmidt Spiele Tour 2022

Über 100 verschiedene Spiele für unterschiedliche Altersgruppen können an diesem Tag kostenlos gespielt und ausprobiert werden.
Die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. stellt zudem zwei inklusive „Mensch ärgere Dich nicht“-Spielbretter zur Verfügung.

Am 07.05.2022 von 12-18 Uhr
Im Stadtmuseum Amberg, Zeughausstraße 18

Details in diesem Flyer als PDF zum herunterladen.

April 2022
Kommunikation auch auf dem Pausenhof-Elternbeirat spendiert Kommunikationstafeln

 Viele unserer Schüler am HPZ können sich aus unterschiedlichen Gründen nicht gut verständigen. In den Klassenzimmern stehen ihnen verschiedene Lösungen zur Verfügung.

 Aber auf dem Pausenhof?

 Um auch hier besser miteinander ins Gespräch zu kommen, um Fragen und Bedürfnisse mitteilen zu können oder um einfach Hallo zu sagen, hat der Elternbeirat für die Pausenhöfe Kommunikationstafeln mit Metacom-Symbolen gekauft.

 Im Schuljahr 2021/2022 wurde eine Tafel im großen Pausenhof der Schule aufgestellt.

Dazu kamen im Schuljahr 2022/2023 jeweils eine Tafel im kleinen Pausenhof der Schule und in der SVE.

 Wir freuen uns über eine rege Nutzung der 3 Tafeln für alle unsere Schüler*innen und wünschen viel Freude damit!

Masken-Spende für die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach

 In insgesamt zwei Abholaktionen spendete die Firma KUPA GmbH & Co. KG insgesamt 177600 Masken an die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V..

Als international agierende Textilhandelsgruppe mit ca. 110 Mitarbeitenden ist die KUPA Gruppe seit 1990 einer der führenden Firmen in dieser Branche. Umso mehr freute es die Einrichtung, dass sie eine so große Spende von dem in Schwabach ansässigen Unternehmen erhalten haben. Eine Mitarbeiterin der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. holte die Masken vor Ort ab.

„Wir können die großzügige Spende der KUPA Gruppe sehr gut in unseren Einrichtungen gebrauchen. Aufgrund der anhaltenden Corona Pandemie haben wir großen Bedarf an medizinischen Masken, um die Hygienestandards möglichst hoch zu halten“, erklärte Katrin Panek, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach.
Seit März 2020 wächst durch die Pandemie der Bedarf an Schutzmasken enorm, wodurch auch die Preise zeitweise enorm gestiegen sind. Das stellte gerade soziale Einrichtungen, wie die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach, vor große finanzielle Herausforderungen.
Die gespendeten Masken kommen daher genau dort an, wo sie gebraucht werden: Bei Mitarbeitenden und auch Betreuten der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. .

 

Von links nach rechts: ein Mitarbeitender der KUPA Gruppe und Diana Kraus, Mitarbeitende bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V.
 
 
Ferienprogramm  der Kommunalen Jugendarbeit Amberg 2021

Um flexibler auf die sich ändernden und coronabedingten Vorschriften in der Kinder- und Jugendarbeit reagieren zu können, wird es, wie Sie bereits wissen, in diesem Jahr kein Ferienprogrammheft für das ganze Jahr geben. Stattdessen erhalten wir einen Flyer der Kommunalen Jugendarbeit Amberg.

Die Übersicht aller Angebote können die Kinder und Eltern vier Wochen vorjeweiligem Ferienbeginn (Pfingsten, Sommer und Herbst) unter www.ferienprogramm.amberg.de  einsehen.

Eine Anmeldung ist immer drei Wochen vor Ferienbeginn möglich. Eine Anmeldung zu den Angeboten in den Pfingstferien ist ab dem 03. Mai möglich.

Testzentrum der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. erhöht die Testkapazitäten

 Zur Eindämmung der Pandemie und zum Schutz der Mitarbeitenden sowie Betreuten hat sich auch die Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. dazu entschlossen ein eigenes Schnell-Testzentrum zu eröffnen. Seit 08. Januar 2021 befindet es sich in den Räumen der Offenen Behindertenarbeit in der Friedrich-Ebert-Str. 2a. Zahlreiche freiwillige Mitarbeitende, die bereits eine medizinisch-pflegerische Ausbildung haben, haben sich bereit erklärt sich als „Tester“ ausbilden zu lassen.  Das Angebot der Schnelltest ist seitens der Lebenshilfe ein freiwilliges Angebot und auch die Teilnahme für die Mitarbeitenden am Schnelltest ist freiwillig. Seit Beginn der Testungen ist die Nachfrage nach Schnelltests deutlich gestiegen, sodass die Testkapazitäten bereits ab dem 12.04.2021 deutlich angehoben wurden. So hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit sich bis zu zwei Mal pro Woche testen zu lassen. Viele Mitarbeitende sind durch die Durchführung der regelmäßigen Tests sicherer im Umgang mit den Kindern, Kolleg*innen, aber auch mit ihren Familien zuhause. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die Mitarbeitenden, die sich zum „Tester“ haben unterweisen lassen und die Tests in vorbildlicher Weise durchführen.

 Unterstützung durch Sternstunden e. V.

Sternstunden e. V. hat uns 2020 mit Fördergeldern für die erhöhten Ausgabe während der Pandemie unterstützt.
Sie haben nachgefragt wie die aktuelle Lage in unseren Einrichtungen ist - hier gehts zum Interview 🧡

 

Sie möchten gerne einen Einblick in den integrativen Kindergarten St. Sebastian und die inklusive Kinderkrippe Mittendrin?

 

Hier gehts zum Video des Kindergartens

Hier gehts zum Video der Kinderkrippe

 

Der Imagefilme der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. ist ab sofort auf Youtube zu sehen.

 Klicken Sie hier und gelangen direkt zum Imagefilm (extern Youtube).

Suche
Service

Aktuelle Themen

Derzeit sind keine Termine eingetragen.