Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe

Auf Eigeninitiative einer Mitarbeiterin wurde ein Benefizkonzert mit 3 verschiedenen Bands organsiert.

Hier das Plakat dazu.

Tickets gibt es ab Montag, 16.12.2019 bei Theresa Ehbauer, bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach, Fallweg 43, 92224 Amberg

 

 

Der Bayerische Miteinander-Preis 2019

Den Miteinander-Preis 2019 im Regierungsbezirk Oberpfalz gewann unser Projekt „Wundernetz2 – gemeinsam stärker“, eine Kooperation unter der Leitung von Hildegard Legat, OBA Leitung – Menschen mit und ohne Behinderung gestalten eine Homepage, ein barrierefreies TV-Wundernetzmagazin mit inklusiven Reporterteams, Youtube-Filme und eine Zeitschrift in leichter Sprache.

Herzlichen Glückwunsch liebes "Wundernetz2 - gemeinsam stärker"!

Hier ein paar Beiträge zum Nachlesen:

https://www.stmas.bayern.de/wettbewerbe/miteinander-preis/

Preisträger der einzelnen Regierungsbezirke mit Video: https://youtu.be/N6Y0HM3hoyM

 Bilder der Verleihung in der Mediathek: https://www.stmas.bayern.de/mediathek/miteinanderpreis2019.php

https://www.otv.de/oberpfalz-miteinander-preis-fuer-wundernetz-403373/

https://www.wochenblatt.de/politik/schwandorf/artikel/303502/miteinander-preis-2019-vier-projekte-aus-der-oberpfalz-in-der-endrunde

 

 

Veranstaltungen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums

17.02.2019: Lesung "Drei Worte auf einmal", den Flyer finden sie HIER

18.10.2019: Benefizkonzert des Gospelchores "Gospel Flames", den Flyer finden sie HIER

09.11.2019: Konzertprogramm "Starke Frauenstimmen", den Flyer finden sie HIER

 

Aktuelles

 

Der Imagefilme der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. ist ab sofort auf Youtube zu sehen

 

 

 

 

Klicken Sie hier und gelangen direkt zum Imagefilm.

 

 

 

Special Olympics – auf Korbjagd in Abu Dhabi 2019

Begegnung und Freundschaft:Basketball für alle

Im Freizeitclub treffen sich seit 1978 regelmäßig Menschen mit und ohne Behinderung zum Basketballtraining. Das Motto der bunten Gruppe: Unser Freizeitclub ist ein offener Club und auf Begegnung und Freundschaft angelegt. Der Spaß steht im Vordergrund,eine entspannte Atmosphäre und neue Sportinteressierte werden gleich integriert. Basketball hat sich im Laufe der Jahre als die Sportart erwiesen, die für alle gut geeignet ist, unabhängig vom Alter und der Art einer Beeinträchtigung. Immer wieder trainieren auch junge Leute aus anderen Ländern mit und nehmen an Turnieren bei Unified-Spielen teil: Bei Unified-Spielen sind Menschen mit und ohne Behinderung in gemeinsamen Teams, bei Traditional-Spielen dürfen ausschließlich Sportlerinnen und Sportler mit geistiger Behinderung starten. Basketball steht inzwischen im Zentrum, aber auch in anderen Disziplinen erzielte der Freizeitclub tolle Erfolge: Bei gemeinsamen Reisen in ein Jugendhotel mit Ludwig Weidel lernten die Mitreisenden Skifahren, manche davon so gut, dass sie bei den Special Olympics im alpinen Skilauf antreten konnten: Marco Klein und Markus Wasmann gewannen Gold und Silber im Abfahrtslauf und Riesentorlauf. 1982 organisierte Ludwig Weidel das erste bayernweite Basketballturnier in Amberg, seither findet es jährlich statt. Inzwischen können die Sportler/innen im Freizeitclub auf viele schöne Erlebnisse zurückblicken: Zum Beispiel auf die Teilnahme bei Special-Olympics- Turnieren in Luxemburg, in der Schweiz und in Athen. Bei allen deutschlandweiten nationalen Spielen war der Freizeitclub meist sogar mit mehreren Mannschaften vertreten. Im Jahr 2000 gab es bei den Spielen in Berlin die Goldmedaille im Unified-Basketball. Von Kiel nach Abu Dhabi Im Mai 2018 fanden die Special Olympics, die Nationalen Sommerspiele für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, in Kiel statt. Fünf Tage lang trugen 4.600 Athletinnen und Athleten in 19 verschiedenen Sportarten die Wettbewerbe aus, darunter zwei Mannschaften des Freizeitclubs. In vielen Trainingseinheiten bereiteten sich unsere Teams vor und ihr Fleiß zahlte sich aus: Jede Mannschaft konnte in ihrer Gruppe die Goldmedaille gewinnen. Die Spieler der 1. Mannschaft blieben ungeschlagen und belegten schließlich unter 17 Mannschaften den ersten Platz. Damit hatte die Mannschaft alle Voraussetzungen für die Teilnahme an den Weltsommerspielen, den Special Olympics in Abu Dhabi 2019 erfüllt.

Vorbereitungen für die Weltspiele

Im Vorfeld konnten wir viele Sponsoren gewinnen, um die Reisekosten weitgehend abzudecken. „Beim Vorbereitungsseminar in Fulda in einem tollen Hotel im Januar wurden wir alle eingekleidet und darauf vorbereitet, was uns dort so alles erwartet. Für unsere zehn Sportler der Moment, in dem allen richtig klar wurde, dass da etwas Besonderes wartet“, erzählt Trainer Ludwig Weidel senior. Er ist mit 66 Jahren der älteste Teilnehmer bei den Weltspielen und freut sich über die Leidenschaft und das Können seines Teams. Im Frühjahr 2019 begann die Reise unserer Sportler: Bei den Weltspielen wurden 7.000 Athletinnen und Athleten sowie Unified Partner aus 190 Mitgliedsverbänden erwartet, die von 2.500 Trainern betreut wurden. Sportliche Wettbewerbe wurden in 24 Sportarten ausgetragen, 20.000 freiwillige Helfer unterstützten die Organisation der Spiele. Vor den Wettbewerben konnten sich die Teilnehmer vom 8. bis 11. März eingewöhnen, trainieren und die Kultur in Abu Dhabi bzw. Dubai kennenlernen. Die Athletinnen, Athleten und Unified Partner vom Team Special Olympics Deutschland kamen aus Einrichtungen und Vereinen in 14 Bundesländern, ihnen standen 52 Trainer zur Seite. Die deutschen Sportlerinnen und Sportler starteten in den Sportarten Badminton, Unified Basketball, Basketball traditional (unser Team vom Freizeitclub Amberg), Boccia, Bowling, Fußball, Golf, Handball, Judo, Kanu, Kraftdreikampf, Leichtathletik, Radfahren, Reiten, Roller Skating, Schwimmen und Freiwasserschwimmen, Tennis, Tischtennis und Volleyball. Das Ergebnis: Unsere Sportler erreichten mit ihrer super Leistung den 3. Platz und damit die Bronzemedaille.

 Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank an unsere Sponsoren: Sparkasse Amberg-Sulzbach, Förderverein ej-sport in Bayern e. V., Notar Dr. Johann Frank, Lions-Club Amberg-Sulzbach, Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder KreBeKi, Familien in Not e. V., Adele-Winter-Stiftung, Kultur- und Sportstiftung der Stadtwerke Amberg, FIAP GmbH, Refine GmbH, Versicherungskammer Stiftung, Katarina Witt-Stiftung

 

 

Bilder: Luke Weidel

Derzeit sind keine Termine eingetragen.

Die Prüfgruppe „Alles klar“ für Leichte Sprache der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V.

Die Prüfgruppe „Alles klar“ für Leichte Sprache der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V. besteht aus derzeit 8 Mitarbeitenden der Jurawerkstätten Amberg-Sulzbach e. V. in Amberg. Die Prüfgruppe „Alles klar“ trifft sich wöchentlich, um Texte, die in Leichte Sprache übersetzt wurden, auf Verständlichkeit zu überprüfen. Denn nur ausgebildete Prüfer können sagen, ob ein Text leicht genug ist. Das können Computerprogramme nicht. Unsere Prüfer sind ausgebildete Fachleute für Leichte Sprache. Prüfer müssen immer dabei sein, wenn es um Leichte Sprache geht. Nur dann ist die Arbeit wirklich inklusiv. Geleitet wird die Prüfgruppe „Alles klar“ von Volker Glombitza, dem Koordinator für Leichte Sprache bei der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V.

Kontakt:

Lebenshilfe Amberg-Sulzbach e. V., Volker Glombitza (Soz. Päd. (B. A.)), Fallweg 43, 92224 Amberg, Tel. 0151 540 58 421

leichtesprache@lebenshilfe-amberg.de

Was ist Leichte Sprache?

Leichte Sprache zielt darauf ab, Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen von Texten zu erleichtern und dadurch ihre Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben zu ermöglichen oder zu steigern

Erklärung in Leichter Sprache:

Leichte Sprache bedeutet:

Es werden einfache Worte benutzt.

Und die Sätze sind kurz.

Leichte Sprache bedeutet auch:

Bilder erklären den Text.

Wem hilft Leichte Sprache?

  • Menschen mit Lernschwierigkeiten (ca. 300.000)
  • Menschen mit funktionalem Analphabetismus (ca. 7,5 Mio.)
  • Gehörlose Menschen (ca. 80.000)
  • Menschen mit Migrationshintergrund (Leichte Sprache teilweise hilfreich zu Beginn des Fremdsprachenerwerbs))

Aktuell etwa 8 Mio. Menschen in Deutschland (ca. 10 % der Gesamtbevölkerung)

Wie sieht Leichte Sprache aus?

Für Leichte Sprache gibt es bestimmte Regeln. Hier sind die wichtigsten:

  • Einfache, bekannte Wörter benützen, z. B. genehmigen statt erlauben
  • Auf Fach- und Fremdwörter verzichten, z. B. Arbeitsgruppe statt Workshop
  • Schwere Wörter erklären, z. B. Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
  • Lange Wörter mit Mediopunkt trennen, z. B. Lern•schwierigkeiten.
  • Bilder und Zeichnungen erklären den Text.
  • Kurze, einfache Sätze verwenden.
  • Menschen mit Lernschwierigkeiten prüfen, ob der Text in Leichter Sprache gut zu verstehen ist.

 

(Quelle: sag’s einfach, Büro für Leichte Sprache Regensburg)

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