Schulentwicklung

Die Rupert-Egenberger-Schule wurde bereits zweimal mit dem Schulentwicklungspreis der Stiftung Bildungspakt Bayern ausgezeichnet. In den Jahren 2005 und 2009 konnten wir in diesem Wettbewerb jeweils einen zweiten Platz belegen. Darüber haben wir uns sehr gefreut - beweisen diese Preise doch, dass es uns gelingt, Unterricht und Schulorganisation kontinuierlich und erfolgreich zu reflektieren und weiter zu entwickeln. In der Laudatio von 2009 heißt es:

„Was bringt es dem Schüler?“ Diese schlichte und doch so zentrale Frage bildet die Leitlinie im hoch professionell gestalteten Schulentwicklungsprozess der Schule, die den zweiten Platz belegt. Das gemeinsame Ziel aller 200 Mitarbeiter und Eltern ist es, die Schüler mit Förderbedarf in der geistigen Entwicklung zu größtmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu führen. Weil die Lehrkräfte dieser Schule innovativ sein dürfen, gehören moderne, individualisierende Unterrichtsformen ebenso zum Alltag wie Gesprächskreise zur Stabilisierung der Persönlichkeit, Streitschlichter, ein eigener Schülerradiosender, Mofakurse, ein Schülercafe und der wöchentliche Praxistag. Mit Leben erfüllte Außenklassen und kreative Kooperationsprojekte garantieren den engen Kontakt zu allgemeinen Schulen.

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